Thebalring
Sophienring
Der Linienverzweiger vom Tuchollaplatz

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Thebalring

Im Hause eines Spandauer Feinschmieds fand man einen goldenen Ring mit der Aufschrift "THEBAL GUT GUTANI". Ihre Verwendung als Zauberformel gegen Krankheiten ist durch zahlreiche medizinische Handschriften überliefert. Fingerringe mit Thebal-Inschrift wurden von Ärzten geradezu verschrieben. Sie waren im Mittelalter in Nord- und Mitteleuropa verbreitet. Die Ringe bestanden, vermutlich aus magischen Gründen, aus Silber und Gold und waren den wohlhabenden Schichten vorbehalten.

Nachbildung in 925/Silber, 750/Gold und 900/Gold

Sophienring

Der Ring wurde 1963 bei den Abrissarbeiten der Sophienkirche in Dresden neben anderen Schmuckstücken gefunden. Der so genannte Sophienschatz wurde geborgen. Die Sophienkirche war von Anfang bis Mitte des 17. Jahrhunderts (bis zum 30- jährigen Krieg) Begräbnissstätte für reiche Bürger, die mit ihrem kostbaren Schmuck begraben wurden.

Der Sophienring wurde von Mann und Frau als Verbindungsring getragen und über das Leben hinaus mitgenommen.

Nachbildung in 750/Gold und 925/Silber

Der Linienverzweiger vom Tuchollaplatz

Im Jahre 2003 wurde der vor dem Verfall und Vergessen gerettete Linienverzweiger auf dem Tuchollaplatz als kleinste Galerie Berlins eingeweiht. Auf der Hauptstraße wurde er 1928 in Betrieb genommen, um 1992 im Zuge der Digitalisierung des Telefonwesens vom Netz zu gehen. Heute bietet er Einblicke in die Anfänge der Telefongeschichte und ist Kultur- sowie Ausstellungsstandort für den Kiez.

Nachbildung als Anhänger oder Anstecknadel in 925/ Silber und 585/Gold

Kremmener Scheunenring
Kremmener Scheunenring
Spandauer Pferd
Spandauer Pferd
Hattinger Stadtring
Hattinger Stadtring

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Kremmener Scheunenring

Das Relief dieses Ringes zeigt die Silhouette des Kremmener Scheunenviertels und damit ein Stück der Geschichte von Kremmen und Brandenburg. Das Areal am Rande der Stadt entstand nach einem "Churfürstlichen Erlaß" aus dem Jahr 1672, mit dem auf die zahlreichen Brände durch in der Stadt gelagerte Stroh- und Futtervorräte reagiert wurde. Seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist das Scheunenviertel, das in seiner Größe in Deutschland und wahrscheinlich europaweit einmalig ist, in seinen Grundzügen unverändert geblieben. Seine eindrucksvolle Silhouette entstand durch den Umbau der zuvor strohgedeckten Scheunen, die nach einem Brand im Jahr 1878 mit Ziegeldächern und Brandgiebeln ausgestattet werden mussten. Seit den 1990er Jahren wird das Leben im Scheunenviertel von Künstlern und Handwerkern geprägt.

Scheunenringe in 925/Silber und 750/Gold

Spandauer Pferd

Das Pferd spielte in der heidnischen Welt eine wichtige Rolle. Es soll die Inkarnation der Götter Svantevit, Svarozic und Triglav gewesen sein. Man fand Opferplätze auf denen vermutlich auch junge Hengste geopfert wurden. Am Spandauer Burgwall entstand 980 n.Chr. ein Tempel mit Opferstelle innerhalb der Burgstadt. Bei den Ausgrabungen, die ab 1961 vorgenommen wurdenfand man an dieser Stelle ein kleines Pferdefigürchen. Wir haben es als ein Stück Spandauer Geschichte nachgebildet.

Nachbildung in 925/Silber und 750/Gold

Hattinger Stadtring
in 925/Silber, Wunschlegierung

Pyramidenringe
Kleine Schwangere
Kranich

Details Kleinserien

Pyramidenringe in 925/Silber, 750/Gold mit Brillanten und Smaragden

Kleine Schwangere in 925/Silber und 750/Gold

Kranich als Anhänger oder Nadel in 925/Silber und 750/Gold